

Die Touch-Türstation zeigt eine Namensliste statt hunderter Klingelknöpfe. Besucher tippen den Namen ein, der Bewohner sieht sie am Zimmermonitor oder in der App.

Besucher schon an der Tür erkennen
Am Innenmonitor sehen Bewohner, wer am Eingang klingelt, sprechen mit der Person und öffnen erst danach die angeschlossene Tür.

Auch unterwegs reagieren
Mit einer appfähigen Balter Anlage lässt sich ein Türruf auf dem Smartphone annehmen. Die benötigte Monitor- und Netzwerkausstattung hängt von der gewählten Serie ab.

Vom Zimmer aus sprechen
Der Innenmonitor bringt Bild und Gespräch direkt ins Zimmer oder in einen gemeinsam genutzten Empfangsbereich.

Die richtige Wohneinheit finden
Je nach Türstation führen beleuchtete Namensschilder oder eine Namensliste Besucher zur richtigen Klingel – hilfreich in Häusern mit vielen Bewohnern.

Auch bei Dunkelheit klar sehen
Weitwinkelkamera und Nachtsicht helfen dabei, Besucher am Eingang auch abends einzuordnen. Kameraausstattung und Sichtwinkel richten sich nach der Serie.

Verpasste Besuche nachvollziehen
Je nach Innenmonitor und Einstellung können Besucherbilder oder Videos gespeichert werden. So lässt sich später prüfen, wer geklingelt hat.
Ein Wohnheim ist kein großes Mehrfamilienhaus.
Mehr Bewohner, mehr Wechsel, mehr Besuch und Räume, die alle gemeinsam nutzen. Eine Türsprechanlage für ein Wohnheim muss vor allem eines: den Betrieb einfach halten.
- 01
Jedes Semester ziehen Bewohner ein und aus
Statt Schlüssel gibt es RFID-Transponder. Ein verlorener Transponder wird gesperrt, kein Zylinder getauscht.
- 02
Hunderte Namen an einem Eingang
Die Touch-Türstation zeigt eine durchsuchbare Namensliste – für bis zu 1.000 Teilnehmer je Türstation.
- 03
Fahrradraum, Waschküche, Lernraum
Bis zu vier Türstationen je Anlage sichern Gemeinschaftsräume mit demselben Transponder wie an der Haustür.
- 04
Bewohner sind selten im Zimmer
Der Türruf landet mit WLAN-Monitor und App auf dem Smartphone – sehen, sprechen, öffnen von überall.
Welchen Mehrwert bietet die Lösung?

Bewohner & Besucher
* Einfacher Zugang zu Wohn- und Gemeinschaftsbereichen* Besucher gezielt einlassen* Weniger Abhängigkeit von physischen Schlüsseln* Klare Berechtigungen im Alltag

Verwaltung & Betreiber
* Ein- und Auszüge strukturiert abbilden* Rechte zentral vergeben und entziehen* Gemeinschaftsräume nach Gruppen steuern* Servicezugänge zeitlich begrenzen

Installateure & Projektentwickler
* Viele Nutzer übersichtlich einplanen* Wiederkehrende Abläufe vereinfachen* Erweiterungen berücksichtigen* Einheitliche Komponenten einsetzen



